Randnotizen (17)

Randnotizen (17)

Die 17. Randnotizen, eigentlich hätten sie inzwischen eine eigene Kategorie im Blog verdient. Aber was soll’s.  

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Was soll’s. Eben. Die ersten zwei Wochen im neuen Jahr sind rum und es ist, oh Wunder, alles wie immer. Genauso beschissen wie auch toll. Also. Was soll’s?

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Im Geiste bin ich schon wieder am Koffer packen; der neue Job seit Oktober geht mir auf die Nüsse. Gewaltig. Abmachungen werden nicht eingehalten und der Vertrag scheint nicht das Papier wert zu sein, auf dem er geschrieben ist. Aber, was soll’s? Zwei alternative Angebote liegen mir vor, beide in Frankfurt, wobei eines davon ab und zu meine Präsenz in NRW erforderlich macht.

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Tendenziell neige ich dazu, den Halbwochenjob in NRW anzunehmen. Weil mich einiges hier in letzter Zeit ankäst. Wäre schön, den Kopf wieder mal für ein paar neue Dinge frei zu bekommen; des Abends im Biergarten am Rhein zu hocken, den Schlosspark im Rücken und einfach nur ein gutes Buch zu lesen. Und, oder ein paar Geschichten für den Blog in mein Büchlein zu kritzeln.

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NRW auch, weil eine Sache, die mich letztes Jahr am meisten beschäftigte, ja so lange eigentlich schon wie ich diesen Blog hier führe, mich immer noch nicht gänzlich loslässt. Aber Don Phil de la Mancha ist müde, seine Rosinante reif für die Abdeckerei, Sancho Panza im Ruhestand und die Windmühlen am Horizont zu Grosswindrädern mutiert. Also. Was soll’s.

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Eigentlich wollte ich die letzten Tage eine “Löschaktion” aus meiner Blogroll in einem Beitrag zynisch beleuchten. Aber - was soll’s.

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Die Texte für diesen Blog stauen sich im Speicher des Editors. Teilweise gammeln da Geschichten noch aus dem November vor sich hin. Aber die Frequenz beim Veröffentlichen und die durchschnittliche Anzahl der wöchentlichen Beiträge werde ich nicht verändern. Denn das nächste kreative Tal ist wahrscheinlich näher, als ich denke und somit habe ich quasi auf Vorrat getextet. Also. Was soll’s?

Phil

7 Kommentare zu “Randnotizen (17)”

  1. Bellinda

    Was soll’s….

    Das zu lesen, grenzte für mich eben an eine Erleuchtung. Du hast einfach Recht!

    … Was soll’s…

    Danke.

  2. Nika

    NRW solltest du in deiner Wahl auf das Herzstück Ruhrpott eingrenzen. Da gibt es sicher ein paar hübsche Wohnstollen für Murmeltiere. Selber buddeln war gestern. Wennze dann Schwierichkeitn mit dat Dialekt has’, da könntch glatt aushelfn. Dat war gezzn astreines Zechenmädchenouting. :)

  3. Phil

    Hmmm, wenn, ist der Pott aber ein paar Meter wech - ich falle da meist in K, D oder BN so rum, herum… :-|

  4. Nika

    Ach, da isses zwar nicht ganz so schön und die Leute sind auch nur ein kleines bisschen fast so nett, aber das geht schon, ja ja.

  5. Rina

    Also NRW ist ja generell schon mal gut. Mit K. ist es dann perfekt:-)

    R. aus K. am R.

  6. Phil

    @Rina: das mit K. hatte ich mir fast gedacht, wegen dem Foto vom Spaziergang am R. ;-)

  7. Rina

    Am R. in K. in NRW kann man sehr schön spazieren gehn:-)

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