Jetzt aber! Die Nachlese zu (v)erlesenes

(c) Hanauer Anzeiger
(und Herr Gnaur möchte sein Antlitz nicht veröffentlicht wissen, daher nur 5 Köpfe …)
Nach dem langen Wochenende, Stress im Job und einer gewissen wie auch etwas latenten Schreibmüdigkeit, die aus Bloggerparties körperlicher Schlappheit resultierte, nun endlich der Bericht zur Lesung vom letzten Samstag.
Meinen Dank hatte ich noch am Abend direkt an alle Helfer und Sponsoren gerichtet, daher verzichte ich an dieser Stelle einfach mal darauf. Dank aber meinen lesenden Mitstreitern, die jeder für sich auf ihre / seine Weise zum Gelingen des Abends beitrugen. Jenes Merci richtete ich an die Recken des gelesenen Wortes nach den unzähligen Bierchen wohl nicht mehr aus, wenn ich mich recht nicht erinnere…
Ich fand, schon wie bei der ersten Hanauer Bloglesung, dass fünf Leser und mehr, die sich in ihren individuellen Stilen, schriftlich wie vortragend, deutlich voneinander unterscheiden und in kurzen zeitlichen Abständen abwechselnd vortragen, ein patentes Rezept ist, das den Zuschauern lecker schmeckt. Jene Abwechslung für Augen und Ohren kam auch am wieder sehr gut am Samstag an; jedenfalls war dies mein erhaltenes Feedback seitens der Besucher wie auch der Blogger.
Bis auf den.grob kannte ich ja den Rest der Vortragenden bereits persönlich und wusste, wie deren geschriebenes und gesprochenes Wort zusammen wirkt. Und war hocherfreut, dass er uns mit seinen Beiträgen perfekt ergänzte (…und dachte mir, während er las, dass, wenn ich mir im Geiste seine Beiträge bisher im Geiste vorlas, ich diese eben anders gelesen hatte; hätte).
Wie die Veranstaltung insgesamt aus Sicht Dritter empfunden wurde, ist den zwei nachstehend verlinkten Zeitungsartikeln (durch Druffgeklicke) zu entnehmen:

(c) Offenbach Post, Hanau Post 17.12.07
Bereits in der Pause der Lesung prasselten alle möglichen Fragen auf uns Blogger ein, so dass wir kurzfrisitg entschieden, den Zuhörern am Ende der Lesung die Möglichkeit einzuräumen, mit uns in den Dialog zu treten. Zuschauer fragen - Politiker Blogger antworten! Und es wurden uns Fragen gestellt; jede Menge, die wir gerne beantworteten. Den Hit in Dosen allerdings brachte ein älterer Herr, der sich uns als langjähriger Mitarbeiter einer Psychatrie vorstellte und seine Fragen und weiteren Ausführungen mit dem Satz begann: “Wenn ich so an mein Berufsleben zurück denke und Sie als Autoren sowie ihre Vorträge heute Abend Revue passieren lasse, erkenne ich da schon eine ganze Menge Parallelen ….”
Leutz! Das gab Diskussionsstoff für den ganzen Abend, der weder in der ersten, noch in der zweiten Kneipenstation und auch nicht zuletzt bei mir im Absacker-Bau abebbte. Und mich heute noch grinsen lässt.
Abschliessend und hoffentlich allen Veröffentlichungswünschen der lesenden Mitstreiter vom letzten Samstag gerecht werdend, gibt es ein paar Fotos von dem Abend. Sollte ich Bockmist hinsichtlich unerwünschter Bilder gebaut haben, bitte sofort melden - ich korrigiere es dann so schnell geht bzw. lösche das Übel.
Ach ja, einen ganz speziellen Dank an die freien Journalisten und Fotografen Marianto Fischer und Dieter Kögel, die uns vor und nach der Lesung so nett unterstützten! Und der Holger Hackendahl bekommt auch noch einen Knutscher, sofern sein Käseblättchen nicht wieder vergisst, den Artikel über die Lesung abzudrucken … ;-)
>>> zu den Bildern der Lesung <<<
Phil


am 18. Dezember 2007 um 14:55 Uhr.
aufgrund der bereits angesprochenen “u”-problematik lese ich meine texte im geiste auch anders als dann in echt, laut und vor publikum. ;)
an dieser stelle nochmals vielen dank für die hervorragende orga. es ist sicher nicht selbstverständlich, das alles so reibungslos über die bühne geht, wie am vergangenen samstag. lob und anerkennung dafür.
hattest du eigentlich schon das geheimnis um den briefumschlag gelüftet?
am 18. Dezember 2007 um 20:15 Uhr.
Und beim nächsten Mal, werter Meister Phil, lesen wir Open Air im Hanauer Waldstadion, damit die Massen sich nicht am Fenster die Nasen platt drücken müssen. Wichtig dabei: auch auf die Jahreszeit achten. Aber wenn Sie die Fäden ziehen ist der, frei nach Herrn Grob, Pavian quasi schon in trockenen Tüchern.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
am 18. Dezember 2007 um 21:28 Uhr.
Beim nächsten Mal sitz ich bestimmt im Publikum und lausche Ihnen allen…
am 18. Dezember 2007 um 21:57 Uhr.
Habt ihr also auch zwei Käseblättchen? Und das Schwarze, ist das denn schon der Bundestrojaner? Die Filz-offline-Version ? lol
Wow, geile Micros!
am 18. Dezember 2007 um 23:10 Uhr.
@christian: das geheinis des briefumschlags nehme ich mit ins grab, selbst hmmhmmhmm mit sämtlichen gezückten küchenmessern in der hand hat es mir nicht entlockt :)
@erdge: open air - sie treffen da einen kongruenten punkt mit meiner 2008er planung!!! allerdings an einem anderem ort, kein stadion…
@meise: gerne - zwitschern erlaubt. nach der vorstellung ;-)
@mikel: drei. drei käseblättchen. das schwarze ist für jene, die das impressum nicht finden :) der hessentrojaner sozusagen ;-)
am 18. Dezember 2007 um 23:11 Uhr.
Ah, sehr schön: Die Presse. Wundervoll. Werde ich doch gleich auch mal bei mir hinbeamen. :-)
Danke fürs Einscannen und Aufbereiten! Und für alles andere! Rock!
am 25. Mai 2008 um 04:17 Uhr.
[...] dank Phil kommt hier noch ein Nachschlag, und zwar mit den beiden durchaus liebevoll verfassten Artikeln der Lokalpresse. [...]