Klos bumsgerecht gestalten
In meinem Feedreader finden sich immer wieder kleine Leckerbissen; so auch heute mal wieder einer, die mir ein Dauergrinsen ins Gesicht zauberte. Stefan Niggemeier berichtet heute in seinem Beitrag über den Deutschen Reporterpreis unter anderem über Matthias Eberl, der in der Kategorie “Beste Webreportage” siegte.
Dessen Siegerbeitrag über das ziemlich desolate Münchner Szenelokal X-Cess möchte ich Euch nicht vorenthalten - wäre ich jobmässig in München unterwegs, würde man mich dort sicher ab und zu antreffen können. Letztes Jahr in Essen hing ich ja auch derlei Spelunken herum, so z.B. im De Prins.
Kein Konzept zu haben, ist wohl manchmal der beste Ansatz…
Phil

am 9. Dezember 2009 um 11:05 Uhr.
Echt cool aus ner Dönerbude so ein Ding zu gestalten.
Am Besten ist der Döner, der noch in der Ecke hängt.
am 9. Dezember 2009 um 11:40 Uhr.
@seconddream: Jetzt weisst Du, wie den Umsatz in Deiner Kaschemme steigern kannst: Einfach den Müll aus Deiner Wohnung rüber in Deine Kneipe schleppen, Haltegriffe auf den Klos montieren und vor allem endlich mal GESCHEITE Musik zulassen ;-)
am 9. Dezember 2009 um 12:24 Uhr.
Warum die Musik ist doch ok mittlerweile.
Nur die Frau U. meinte gestern als Nirvana lief plötzlich “Das ist ja sooo BERUHIGEND” ;-)
am 9. Dezember 2009 um 21:05 Uhr.
Hahahahaha….! :D Der Typ, den seine Ding da… diese Eckseß!… Hamma… NUR Goil! Ne Swölf auf den Rischter’s-Gala! Der Hat dem Nobeldings verdient. Oder ‘ne Nacht mit Westerwelle.