Monatsarchiv für Juni 2009

Länderübergreifende Unsitten: Putzfrauen

Dienstag, den 30. Juni 2009

Was mich schon immer in deutschen Büros genervt hat, geht mir hier in Den Haag erst richig auf die Eier. Liegt wohl an dem kratzigen Teppich, der hier in den Fluren den Boden ziert. In der Regel spazieren ja am späten Abend in jedem Land die Putzkolonnen durch die Gänge, um ihrem Job nachzugehen. Und [...]

Vuvuzela Terror. Ja!

Montag, den 29. Juni 2009

Also, vom Confederation Cup bei den Südaffen Südafrikanern hatte ich bis heute nicht viel mitbekommen, auch nur so nebenbei von der Trötendiskussion um jene Vuvuzelas, in die der gemeine südafrikanische Fan mit Insbrunst ohne Luft zu holen für die gesamte Dauer eines Fussballspiels reinbläst. Wobei einer ja noch ginge, aber in den Stadien jenes Staats [...]

Ode ans Flaschenbier

Sonntag, den 28. Juni 2009

Wenn meine Hände zärtlich Deinen Hals berühren
und meine Lippen Deine feuchte Öffnung spüren,
dann weiss ich, nur Du allein gehörst zu mir,
Du mein, so sehr geliebtes Flaschenbier.

Phil
( Hitzegeschädigte Hirne wie meines heute sollten die Finger von Lyrik lassen…)

Posthume Asche.

Samstag, den 27. Juni 2009

Phil

Kostenlose Musik für Youtube Videos

Samstag, den 27. Juni 2009

Wer seine Videos bei Youtube mit kostenloser Musik unterlegen will, findet bei Track One Recordings eine reichhaltige Auswahl an vor allem Elektro-Titeln, die via Audio Swap abgerufen werden können. Gefällt sicher nicht allen Lesern hier, dem kleinen süssen Lockenkopf aus Basel aber bestimmt:

Phil

wieder da!

Samstag, den 27. Juni 2009

ich, ja ich, im, am und im leben. welcome back to the life! so der tenor in meinem persönlichen umfeld seit einer woche, allenthalben. ich wusste gar nicht, wie sehr ich arschloch sein kann, könnte. drei monate ohne job können einen wohl verändern, von sich selbst unbemerkt und erst erst recht vor anderen die eigene [...]

[er:innert]

Freitag, den 26. Juni 2009

Absurd, wie heute in Blogs und Medien das vielleicht nicht ganz überraschende Ableben des King of Pop präsent ist - ich würde am liebsten das Radio abschalten. Nicht dass ich mir dessen Musik nicht anhören könnte, bin ich doch quasi mit ihr erwachsen geworden. Zu Thriller abgezappelt, zu Billy Jean ‘nen flotten Fox aufs Parkett [...]

Hollandse notities (1)

Donnerstag, den 25. Juni 2009

Ha, mein Hollaendisch ist doch schon prima!
Laut Plan laeuft das Projekt hier bis Ende 2010 (mit oder ohne mir, dass weiss ich nicht genau) – genug Zeit also, sich ein paar Brocken oder doch noch mehr von jener Sprache anzueignen. Speisekarten verstehe ich immerhin schon so zur Haelfte, ist ja auch (ueber)lebenswichtig.
Apropos futtern, so anders [...]

Da & nicht da!

Mittwoch, den 24. Juni 2009

Im Büro

Nicht im Büro

Irgendwie ändert sich derzeit einiges, vielleicht sogar vieles und ich bin nicht traurig drum. Geil!
Phil

zuhause, überall.

Dienstag, den 23. Juni 2009

am nahezu menschenleeren scheveninger strand sitzend, nach frühem feierabend, leger in t-shirt, leichter lederjacke und jeans gekleidet. die sneakers neben mir liegend und die nackten füsse in den sand gesteckt; es ist der tag zwei meines gerade erst angefangenen jahres in den niederlanden und es scheint mir, als wäre ich schon länger hier, viel länger [...]

Duwen - Trekken

Dienstag, den 23. Juni 2009

Drücken - Ziehen. Meine ersten holländischen Wörter, die ich heute lernte. Am ersten Tag beim Erzfeind, mitten in Den Haag. Überlebenswichtig, um ohne verstauchte Handgelenke sich bei meinem neuen Kunden durch die Gebäude zu bewegen, Büroansammlungen, bei denen es den Anschein hat, dass sich auf jedem Quadratmeter Fläche mindestens eine Tür tummelt. Doch zum Kunden [...]

1a Flirt mit dem P-Shirt

Freitag, den 19. Juni 2009

Sachen gibt’s, die muss man(n) einfach haben! So zum Beispiel dieses Shirt,

das bei jedem erstem Date mit einer Frau einfach nur zu stehenden Ovationen führen muss. ( via )
Phil

Eine Zensur findet nicht statt. (Art. 5 GG, Abs. 1)

Freitag, den 19. Juni 2009

Seit heute doch:

( via )
Phil

hoi meisje!

Dienstag, den 16. Juni 2009

Puuuuh, war das knapp. Die Finanzkrise hat auch beim kleinen Phil mächtig durchgeschlagen, so dass es seit Jahren zum ersten Mal echt lange gedauert hat, bis er wieder einen neuen Auftrag an Land ziehen konnte. Aber auf Regen folgt Sonnenschein und der neue Vertrag ist seit heute unter Dach und Fach.

Zu Konditionen, die den Verdienstausfall [...]

Wenig los. Hier.

Dienstag, den 16. Juni 2009

Zugegeben, wenig los hier im Blog. Zur Zeit. Das hat aber seine, meine Gründe. Zuviel Kopfkrebs, zuviel Gedankenmüll, welche jeglichen inspirativen Ansatz im Keim ersticken. Ersticken liessen.
Das hat jetzt aber ein Ende, existenzielle Ängste, Weibergeschichten und noch so anderer Sichsorgenmachkram sind (fast) erledigt. Ad acta gelegt. Ab jetzt wird wieder gelästert, gelacht und um drei [...]

Was tun gelangweilte Roboterprogrammierer?

Mittwoch, den 10. Juni 2009

Phil

Oha!

Mittwoch, den 10. Juni 2009

Ein paar Leute haben ja im Rahmen unserer letzten Lesung mitbekommen, dass ich nicht unbedingt ein Freund des Fachbereichs Kultur meiner Heimatstadt Hanau bin und deswegen mir im Mai in der lokalen Presse Luft machte. Heute hatte ich nun eine Mail im Posteingang, in der (unabhängig von meinem bösen Leserbrief oder auch nicht…) ein Kooperation [...]

Wie kommt der Schuh auf die Autobahn?

Mittwoch, den 10. Juni 2009

Vor ein paar Tagen frug Pssst! in ihrem Blog die Leserschaft in diesem Beitrag danach, wie es denn passieren kann, dass mitten auf der Autobahn oder z.B. an Auf- und Abfahrten immer wieder ein oder mehrere herrenlose Schuhe zu finden sind.
Der kleine Klugscheisser Phil hatte natürlich sofort die Antwort parat, durfte diese aber (noch) nicht [...]

Wenn Schildkröten Viagra naschen…

Montag, den 8. Juni 2009

… bekommt der Schuhfetischismus eine völlig neue Dimension:

Phil

Eine persönliche Schuldfrage zum Holocaust

Samstag, den 6. Juni 2009

Das Bekenntnis der Schuld geschieht ohne Seitenblick auf die Mitschuldigen. Es ist streng exklusiv, indem es alle Schuld auf sich nimmt. […]
Es ist zunächst die ganz persönliche Schuld des Einzelnen, die hier als vergiftende Quelle der Gemeinschaft erkannt wird. […] Ich bin schuldig des ungeordneten Begehrens, ich bin schuldig des feigen Verstummens, wo ich [...]