Gurkenpüreefischstäbchenbaconnudelsuppe

Phil am 2. Juli 2009 um 10:15

Meine Blogroll respektive mein Feedreader halten tagein tagaus immer wieder Beiträge für mich parat, bei denen ich den Eindruck gewinne, dass zu vieles Bloggen zu Paranoia führen könnte.

Bis dato hielt ich den Herr Geschichtenerzähler für einen kompetenten Schreiberling in Sachen politischer Berichterstattung - jetzt hat er wie aus dem Nichts mit dem Kochen begonnen und dokumentiert seine deutsch-asiatischen Gerichte auch noch mit Bildern. Ich glaube, ich bleibe dieses Wochenende besser in Holland, denn die aktuelle Hitzewelle kocht wohl manchen Menschen die Birne zu Brei :-)

Und ich, ich brauch jetzt erst mal einen Kräuterschnaps…!

Phil

Länderübergreifende Unsitten: Putzfrauen

Phil am 30. Juni 2009 um 18:06

Was mich schon immer in deutschen Büros genervt hat, geht mir hier in Den Haag erst richig auf die Eier. Liegt wohl an dem kratzigen Teppich, der hier in den Fluren den Boden ziert. In der Regel spazieren ja am späten Abend in jedem Land die Putzkolonnen durch die Gänge, um ihrem Job nachzugehen. Und die Frauen schlurfen dabei mit den Füssen bzw. dem Schuhwerk. In echt, immer und alle! Ich habe noch nie eine Putze erlebt, die ihre Hufe beim Laufen anhebt! Vielleicht reinigen die Damen auf diese Weise gleichzeitig den Boden mit oder was; ich weiss es nicht. Jedenfalls weiss ich aber, dass mich das Geschlurfe bald an den Rand des Wahnsinns treibt. Harrrrrgh!

Phil

Vuvuzela Terror. Ja!

Phil am 29. Juni 2009 um 00:39

Also, vom Confederation Cup bei den Südaffen Südafrikanern hatte ich bis heute nicht viel mitbekommen, auch nur so nebenbei von der Trötendiskussion um jene Vuvuzelas, in die der gemeine südafrikanische Fan mit Insbrunst ohne Luft zu holen für die gesamte Dauer eines Fussballspiels reinbläst. Wobei einer ja noch ginge, aber in den Stadien jenes Staats wird nicht gesungen, gepöbelt oder die La Ola gemacht - nein - Zigtausende haben so ein beschissenes Plastikteil in der Fresse und machen einen Radau, der sie im Fernsehen als frenetische Fussballanhänger mit Louis Armstrong Backen Wangen zeigt, welche scheinbar das nahe Platzen von den echt überaus überanstrengten Ömmen der einheimischen Fans ankündigt.

Heute, so ab 15 Uhr beim Bügeln (von Wäsche!) wollte ich mir eigentlich das Spiel um Platz drei zwischen Südafrika und den Spaniern so nebenbei anschauen; es dauerte keine 20 Minuten, da wechselte ich völlig entnervt den Kanal. Das Getröte, Gesummse, Gebrumme jener tausende Blasinstrumente ging mir auf die dicken Eier. So, als ob ein Riesenbrummer von Fliege durchs Zimmer flöge oder die Drei-Schnaken-Tenöre sich bei mir ein Stelldichein gegeben hätten.

NERVEND! Und danach am Abend bei T1 das Endspiel gucken wollend; bedauerlicherweise von den USA gegen Brasilien verloren, der gleiche akustische Hintergrund - WÖÖÖÖÖMMMMMMMM!!!! Ich sag’ jetzt mal was. Wenn die Fernsehanstalten in 2010 bei der WM in Südafrika das nervende Getröte nicht ausblenden, sehe ich mir kein Spiel der Holländer Deutschen an; respektive fliege ich da zu den Sonarterroristen runter und trete im Stadion jedem lärmenden Fan höchstperönlich diese gottverfickte Plastiktute aus der Visage. Jawoll!

Phil

Ode ans Flaschenbier

Phil am 28. Juni 2009 um 16:44

Wenn meine Hände zärtlich Deinen Hals berühren
und meine Lippen Deine feuchte Öffnung spüren,
dann weiss ich, nur Du allein gehörst zu mir,
Du mein, so sehr geliebtes Flaschenbier.

Phil

( Hitzegeschädigte Hirne wie meines heute sollten die Finger von Lyrik lassen…)

Posthume Asche.

Phil am 27. Juni 2009 um 14:05

Phil

Kostenlose Musik für Youtube Videos

Phil am 27. Juni 2009 um 13:45

Wer seine Videos bei Youtube mit kostenloser Musik unterlegen will, findet bei Track One Recordings eine reichhaltige Auswahl an vor allem Elektro-Titeln, die via Audio Swap abgerufen werden können. Gefällt sicher nicht allen Lesern hier, dem kleinen süssen Lockenkopf aus Basel aber bestimmt:

Phil

wieder da!

Phil am 27. Juni 2009 um 03:49

ich, ja ich, im, am und im leben. welcome back to the life! so der tenor in meinem persönlichen umfeld seit einer woche, allenthalben. ich wusste gar nicht, wie sehr ich arschloch sein kann, könnte. drei monate ohne job können einen wohl verändern, von sich selbst unbemerkt und erst erst recht vor anderen die eigene motivation bzw. die gelebte demotivation versteckend.

ballast, welcher nun gottseidank über bord geworfen, der entfernt, im weitesten sinne auch dem, diesem blog dient. und vor allem mir, in jenem moment der frühe, in dem ich merke, wie sehr mir einiges fehlte - vor allem jene momente, die mich aus lethargie und apathie rissen und wörter wie zeilen blindlings in den holzlosen medienhimmel rotzen liessen.

aber dies hat die/der geneigte leser/in ja schon irgendwie mitbekommen - ab jetzt gehts hier wieder rund. vor allem beim holländerklatschen ;-) danke übrigens fürs stangehalten!

phil

[er:innert]

Phil am 26. Juni 2009 um 13:38

Absurd, wie heute in Blogs und Medien das vielleicht nicht ganz überraschende Ableben des King of Pop präsent ist - ich würde am liebsten das Radio abschalten. Nicht dass ich mir dessen Musik nicht anhören könnte, bin ich doch quasi mit ihr erwachsen geworden. Zu Thriller abgezappelt, zu Billy Jean ‘nen flotten Fox aufs Parkett gelegt und bei Dirty Diana abgerockt, dass die Fetzen fliegen.

Ich denke aber in diesen Stunden nicht an jene und andere Hits, sondern seltsamerweise an R., einen Jungen, der vor etlichen Jahren bei uns im Haus lebte und für den ich in gewissem Sinn ein Mentor, ein sehr guter Freund war. Er mochte Michael Jackson, die Wände seines Zimmers waren mit Postern von ihm gepflastert und er hatte nahezu alle erdenklichen Fanartikel von MJ - sogar dieses schwule, dicke Kettchen als markengezeichnete Kopie um den Hals.

Damals arbeitete ich in Hamburg, als mich drei Tage vor meinem Geburtstag die Nachricht erreichte, dass R. gestorben sei; auf dem Spielplatz hinter unserem Haus umgefallen. Einfach so, ein schlichter Asthmaanfall, jämmerlich verreckt im Sand vor den Augen seiner Spielkameraden. Ich kann mich noch an unsere Fassungslosigkeit erinnern, wie wir mit dieser Nachricht umgehen sollten, wie wir mit seinem Tod leben sollten, was mit seiner Familie wird, die ihn ob seines freundlichen Wesens abgöttisch liebte, so wie wir ihn alle sehr mochten.

Auf R.’s Beerdigung wurde nachfolgender Titel von Michael Jackson gespielt, weil R. sich in seinen jungen Jahren schon sehr aktiv für die Umwelt und andere soziale Belange engagierte. Heute denke ich an R., der in diesem Jahr 27 Jahre alt geworden wäre und nicht an den King of Pop.

Phil

Hollandse notities (1)

Phil am 25. Juni 2009 um 12:06

Ha, mein Hollaendisch ist doch schon prima!

Laut Plan laeuft das Projekt hier bis Ende 2010 (mit oder ohne mir, dass weiss ich nicht genau) – genug Zeit also, sich ein paar Brocken oder doch noch mehr von jener Sprache anzueignen. Speisekarten verstehe ich immerhin schon so zur Haelfte, ist ja auch (ueber)lebenswichtig.

Apropos futtern, so anders ist das Essen hier gar nicht als in Deutschland. Schnitzel, Steak oder Pommes sind allgegenwaertig. Dafuer aber Pfannkuchen, Frikadellen oder Omelette in zahlreichen Varianten; hier in Den Haag bzw. Scheveningen darueber hinaus Fischgerichte en masse. Letzteres steht hier fast taeglich auf meiner Speisekarte, denn die Vielfalt ist unglaublich und die Menues frisch zubereitet. Wermutstropfen am Rande: das Bier ist sauteuer, man muss schon etwas laufen oder fahren, um nicht zwischen 5 und 7 Euro fuer eine Halbe abzulatzen.

Erfreulich auch, wie viele Hollaenderinnen in kurzen Roecken auf dem Fahrrad unterwegs sind; je nach pedaltretendem Weib ein echter Hingucker, der mich schon zweimal vom restlichen Strassenverkehr gefaehrlich nah ablenkte. Wenn die Leute behaupten, die Tschechen haben die schoeneren Maedels, so muss ich dem nach meinen ersten Eindruecken widersprechen – waere ich nicht bekennender Single, liefe mein Jagdinstinkt laengst auf Hochtouren.

Was in deutschen Staedten die Tauben sind, sind hier wohl die Moeven. In Den Haag habe ich bislang noch keine einzige Taube gesehen - ein Traum fuer alle schissgeplagten Bewohner. Moeven sind auch nicht so laestig, sie halten Distanz dem Menschen gegenueber. Allerdings hat so Moevenschiss eine andere Qualitaet als so ein Taubenhaufen; bauartbedingt ist er wesentlich groesser und wohl aufgrund der salzhaltigen Nahrung in seiner Konsistenz aggressiver. Das durfte gestern Nachmittag mein Sakko von Armani erfahren. Scheisse aber auch!

Phil

(Umlautfreier Beitrag, da via amerikanischem PC mit englischer Tastatur gepostet…)

Da & nicht da!

Phil am 24. Juni 2009 um 22:54

Im Büro

Nicht im Büro

Irgendwie ändert sich derzeit einiges, vielleicht sogar vieles und ich bin nicht traurig drum. Geil!

Phil

zuhause, überall.

Phil am 23. Juni 2009 um 22:48

am nahezu menschenleeren scheveninger strand sitzend, nach frühem feierabend, leger in t-shirt, leichter lederjacke und jeans gekleidet. die sneakers neben mir liegend und die nackten füsse in den sand gesteckt; es ist der tag zwei meines gerade erst angefangenen jahres in den niederlanden und es scheint mir, als wäre ich schon länger hier, viel länger als gedacht; ein erstes, vielleicht voreiliges gefühl von zuhausesein ergreift mich in jener mir endlich mal wieder innewohnenden und am meer gewonnenen ruhe.

am horizont zwischen der linie von nordsee und dem leicht bedeckten himmel ziehen gemütlich viele grosse und ein paar kleinere schiffe ihre bahnen von und nach rotterdam - immer ihrem ziel entgegen. ziele… denke ich und beginne mit dem rauschen der brandung in meinen ohren nachzudenken; über ziele, meine. da sind keine …, jedenfalls keine erstrebenswerten mehr; vielleicht habe ich ja die mir wichtigsten im leben schon längst erreicht, vielleicht bewerte ich ja die mir aktuell als zu klein gesteckt erscheinenden unter.

die suche nach jenen antworten langsam verwerfend, fokussiert sich mein blick über den rauhen wasserspiegel genauso gemächlich weiter nach vorne zu den kitesurfern, die bei heute starkem wind und in hohem wellengang halsbrecherische manöver fahren, fliegen. fliegen … denke ich, ist doch ein derivat des fliehens; vielleicht dem alltag entfliehen oder dem einerlei. eventuell fliehst du doch auch, irgendwie…, flüstert mir der aufbrausende wind in die ohren, vor den anderen, vor dir selbst? - kann sein, hadere ich ein wenig und drücke die mir längst bekannte antwort in jene schublade, auf der “zu vermeidende reflektionen” steht.

die wagemutigen kitesurfer jetzt aus dem blick verlierend, weil mein haupt sich ob der vielen gedankenschwere etwas senkt, starre ich auf meine füsse; sie beobachtend, wie deren zehen mit dem feinen sand spielen, welcher bei dem auf und ab dieser filigranen gliedmassen lautlos wie auch langsam das feine kristalline granulat zwischen meinen zehen hindurchrieseln lässt. rieseln … seufze ich; letztendlich rieseln doch schon seit jahren die tage meines seins durch die wachen momente des jetzts wie eben just in diesem augenblick jener sand zwischen deine zehen rinnt.

eng umschlungen flaniert ein verliebtes pärchen direkt an mir vorbei, sich neckend und gelegentlich kleine küsschen verabreichend. drei stunden sind bereits verstrichen, seit ich an diesem ort hier ganz für mich und meine gedanken bin, zeit ohne mir eine einzige antwort auf all die vielen fragen zu geben, die sich mir stellen, in der inneren andacht mit blick auf die see ergaben. die kleiner werdenden umrisse des sich umarmenden paares mit fast zugekniffenen augen in der tief hängenden sonne verfolgend, weiss ich plötzlich die antwort auf all meine gedankenspiele und unbeantworteten fragen - man ist sehr wahrscheinlich solange überall zuhause, bis man wieder eines hat. ein bestimmtes.

phil

Duwen - Trekken

Phil am 23. Juni 2009 um 01:02

Drücken - Ziehen. Meine ersten holländischen Wörter, die ich heute lernte. Am ersten Tag beim Erzfeind, mitten in Den Haag. Überlebenswichtig, um ohne verstauchte Handgelenke sich bei meinem neuen Kunden durch die Gebäude zu bewegen, Büroansammlungen, bei denen es den Anschein hat, dass sich auf jedem Quadratmeter Fläche mindestens eine Tür tummelt. Doch zum Kunden erst später in diesem Blog mehr inhaltliches respektive Verwerfliches. Denn der heutige Tag begann mit einem kräftigen Verschlafen und circa 20 Minuten Restzeit, um sich für das Taxi zum Flughafen fertig zu machen - waaaaaah! Fängt ja gut an!!!

Seit mehreren Jahren steckte ich in keinem Projekt mehr, das ich ohne PKW erreichen konnte - aber der montagliche Check-In-Wahn am Flughafen scheint sich seit damals in meinen Fly-and-Hopp-Zeiten trotz allgegenwärtiger Finanzkrise potenziert zu haben. Macht aber nix, denn irgendwie fühlte ich mich gleich wieder heimisch in jenen verpennten Menschenmassen, die den Sonntagssuff noch in den Augen habend, sich zwischen Check-In, Gepäckaufgabe, Security-Check und Zeitung organisieren dem weit entfernten Arbeitgeber entgegen reisen. Und kaum betrat ich die Lutschhansaboeing nach Amsterdam, krähte mir aus den vorderen Sitzreihen ein schallendes “Ey Phil, Du alte Projektratte - was machst Du denn jetzt bei den Käsköppen???” entgegen.

Scheisse, dachte ich mir und nahm hinter Volker dem Verpisser und seinen zwei Blödmannsgehilfen Platz. Ein Arschloch per excellance, mit dem ich mal knapp zwei Jahre zusammen arbeiten musste und ihn zuweil echt gerne mit der Chromaxt malätriert hätte. Aber so ist das mit uns Beraterpack - man sieht sich immer mindestens zwanzig Mal im Leben, nicht nur die üblichen zweimal. Ich liess im Flieger sein wichtiges und pseudojovales Geblubber über mich ergehen und verpisste mich nach der Landung in Richtung…? Richtig. Pissoir. Meine Befürchtung, dass Volker bei meinem Kunden sein Unheil treiben würde, erwies sich als unbegründet; er und die zwei Deppen scheffeln direkt in Amsterdam ihre popelige Kohle.

Die Pappnasen bleiben in Amsterdam und ich muss ja nach Den Haag. Gottseidank. Endlich angekommen und gleich den Schnellzug dorthin verpasst. Kacke! Weil die verdammten Ticketautomaten der Kasskoppbahn keine fremdländischen EC-/Kreditkarten akzeptieren und ich mich in eine der vielen gefühlt jeweils 200 Meter langen Schlangen vor den mit Menschen besetzten Schaltern der Käsetram anstellen musste. Ticket gebucht und keine 30 Minuten später war ich in Den Haag Centraal angekommem, tapperte aus dessem Hauptbahnhof und liess mich vom Schlag treffen:

Wenn am Frankfurter Hauptbahnhof zwanzig Haiger (=Radel) herumstehen, ist das echt eine Menge - hier in “Hag” erscheint es mir als mindestens 20.000. Überhaupt - in Holland ist nach meinen ersten Eindrücken die Wahrscheinlichkeit,als Fussgänger von einem Radler über den Haufen gefahren zu werden, eine Milliarde mal grösser als von Autos. Denn PKWs halten zumindest an Zebrastreifen - Radfahrer nicht!

Dann Einchecken im Projekt - Boah! Das ging flott. Nach nicht mal zwei Stunden hatte ich alles wie z.B. alle erforderlichen Ausweise, einen eigenen Schreibtisch, einen PC etc. pp. zur Verfügung gestellt bekommen. Rekordzeit in 25 Jahren Berufserfahrung. Solch eine flotte Administration scheint, schien mir neu; neu allerdings auch die Sicherheitsvorschriften beim Kunden im Haus, die z.B. besagen, dass man beim Treppenlaufen den Handlauf zwingend benutzen muss und andere Kollegen, die es nicht tun, dazu anhalten muss. Schlimmstenfalls jene Handlaufverweigerer beim internen Sicherheitsdienst anzuschwärzen hat. (Schönes Thema für weitere Blogbeiträge, da man bspw. auch nicht mit dem Handy telefonieren darf, solange man am Laufen ist - *örks* - Amischuppen halt…)

Als altem Hasen haben sie mir hier dann im Team so eine Scheissaufgabe übertragen, nämlich jenen Bockmist zu bereinigen, den ein gerade gefeuerter Mitarbeiter verzapft hat. Klasse! Ich schlucke also die Kröte des ersten Tages, weil es schon irgendwie machbar ist, den Scheiss im engen Terminrahmen zu erledigen. Aber dann, am Feierabend, der absolute Tiefschlag!!! Das Hotel, keine sieben Minuten vom Kunden entfernt und mein eingeplantes Domizil bis weit ins nächste Jahr  hinein … :

(mitfühlende Leser bitte ich jetzt NICHT weiterzulesen - es kommen dramatische wie auch schlecht mit dem Handy gemachte Fotos aus den mich direkt binnen 20 Meter und mehr umgebenden Slums von Den Haag …)

Hier klicken, um weiterzulesen… »

1a Flirt mit dem P-Shirt

Phil am 19. Juni 2009 um 14:17

Sachen gibt’s, die muss man(n) einfach haben! So zum Beispiel dieses Shirt,

das bei jedem erstem Date mit einer Frau einfach nur zu stehenden Ovationen führen muss. ( via )

Phil

Eine Zensur findet nicht statt. (Art. 5 GG, Abs. 1)

Phil am 19. Juni 2009 um 13:44

Seit heute doch:

( via )

Phil

hoi meisje!

Phil am 16. Juni 2009 um 22:42

Puuuuh, war das knapp. Die Finanzkrise hat auch beim kleinen Phil mächtig durchgeschlagen, so dass es seit Jahren zum ersten Mal echt lange gedauert hat, bis er wieder einen neuen Auftrag an Land ziehen konnte. Aber auf Regen folgt Sonnenschein und der neue Vertrag ist seit heute unter Dach und Fach.

Zu Konditionen, die den Verdienstausfall der letzten Wochen in absehbarer Zeit wieder wettmachen werden.

Einziger Wehmutstropfen an der Sache - ich arbeite ab Montag in den Niederlanden; besser auch als Erzfeind Holland bekannt. Aber ich habe für die Fussball-WM 2010 eine Ausstiegsklausel vereinbaren können, denn in diesem Land schaue ich mir keine WM an. Lieber daheim in der Nase popeln, als in Den Haag mich mit Fussballlegasthenikern in irgendeiner Kneipe zu kloppen.

Phil

(Freut Euch schon mal auf eine völlig neutrale Berichterstattung aus diesem Land von mir, die Land und Leute verscheissern Euch näher bringen werden…)

Wenig los. Hier.

Phil am 16. Juni 2009 um 01:37

Zugegeben, wenig los hier im Blog. Zur Zeit. Das hat aber seine, meine Gründe. Zuviel Kopfkrebs, zuviel Gedankenmüll, welche jeglichen inspirativen Ansatz im Keim ersticken. Ersticken liessen.

Das hat jetzt aber ein Ende, existenzielle Ängste, Weibergeschichten und noch so anderer Sichsorgenmachkram sind (fast) erledigt. Ad acta gelegt. Ab jetzt wird wieder gelästert, gelacht und um drei Ecken gedacht.

Phil

Was tun gelangweilte Roboterprogrammierer?

Phil am 10. Juni 2009 um 17:09

Phil

Oha!

Phil am 10. Juni 2009 um 16:09

Ein paar Leute haben ja im Rahmen unserer letzten Lesung mitbekommen, dass ich nicht unbedingt ein Freund des Fachbereichs Kultur meiner Heimatstadt Hanau bin und deswegen mir im Mai in der lokalen Presse Luft machte. Heute hatte ich nun eine Mail im Posteingang, in der (unabhängig von meinem bösen Leserbrief oder auch nicht…) ein Kooperation in Sachen Literatur angeboten wird.

Da habe ich doch mal freundlich geantwortet und bin gespannt, was die Reaktion auf meine vorgeschlagenen Ideen (z.B. im Rahmen der fünften Bloglesung im Oktober 2009) sein wird respektive welche Ideen seitens der Stadt existieren. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Phil

Wie kommt der Schuh auf die Autobahn?

Phil am 10. Juni 2009 um 13:21

Vor ein paar Tagen frug Pssst! in ihrem Blog die Leserschaft in diesem Beitrag danach, wie es denn passieren kann, dass mitten auf der Autobahn oder z.B. an Auf- und Abfahrten immer wieder ein oder mehrere herrenlose Schuhe zu finden sind.

Der kleine Klugscheisser Phil hatte natürlich sofort die Antwort parat, durfte diese aber (noch) nicht posten. Pssst!s Leser haben bis heute nicht die Lösung gefunden und so frage ich mal meine superschlauen LeserInnen, ob sie vielleicht erklären können, wie die Schuhe auf die Autobahn kommen. Denn meine Kommentatoren sind natürlich wesentlich cleverer kreativer als jene der bloggenden Maultasche…

Phil

Wenn Schildkröten Viagra naschen…

Phil am 8. Juni 2009 um 15:08

… bekommt der Schuhfetischismus eine völlig neue Dimension:

Phil